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A20 NIE!

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Menschenkette durchs Moor – Protest gegen den Bau der A 20


Im Rahmen der 2. bundesweiten Aktionstage zur Mobilitätswende protestieren der BUND und zahlreiche weitere Organisationen am 10. Oktober mit einer Menschenkette auf der Trasse gegen den geplanten Bau der Autobahn A 20 von Westerstede bis Bad Segeberg. Mit der Aktion fordern die Umweltschützer*innen während der Sondierungsgespräche auf Bundesebene eine Überarbeitung des aktuellen Bundesverkehrswegeplans und eine neue Verkehrspolitik, die Natur und Klima schützt. Anstatt weitere Autobahnen durch Moorland- schaften zu errichten, muss die neue Bundesregierung in eine nachhaltige Mobilität der Zukunft investieren.

Die Menschenkette wird nordwestlich von Himmelpforten (Landkreis Stade) direkt auf der geplanten Trasse in Moor- und Wiesenlandschaft und über den Bach Horsterbeck verlaufen. Wir wollen damit ein sichtbares Zeichen für den Erhalt von Moor, Wiesen und Wäldern und die notwendige Mobilitätswende setzen. Mehr Infos unter www.bund-niedersachsen.de/men- schenkette-durchs-moor. Seid mit dabei! Der BUND hat einen Bustransfer von Westerstede über Oldenburg, Wesermarsch und Cuxland zum Protestort organisiert. Nachfolgend finden sich die Infos zum Bus mit Haltepunkten und Abfahrtszeiten.

tabelle

Für die Busfahrt gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Beim Betreten und Verlassen sowie während des Aufenthaltes im Bus muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Busfahrt ist kostenfrei, zur Unterstützung der Finanzierung freuen wir uns über eine Spende direkt im Bus. Wetterfeste Kleidung und Gummistiefel mitnehmen. An Selbstverpflegung denken.

Eine möglichst frühzeitige, verbindliche Anmeldung mit Namen, Telefon und/oder eMail ist zwingend erforderlich unter info@bund-ammerland.de oder Tel. 04488-98139.

Für Selbstfahrer*innen: Der Zielort ist die Straße „Im Moor“ zwischen Burweg und Breitenwisch (Adresse: Im Moor 12, 21709 Burweg). Auf der Straße „Im Moor“ gibt es keine Parkmöglichkeiten. Bitte stellen Sie Ihr Auto im Ort Burweg ab. Parkplätze gibt es rund um den Bürgerpark beim Einkaufsmarkt, der Gastwirtschaft und beim Schützenhaus.

Für Bahnreisende: Bahnreisende mit Ankunft des Zuges um 12:08 Uhr werden vom Bahnhof Himmelpforten mit dem Bus abgeholt und zum Protestort gebracht. Bahnreisende mit dem Fahrrad können vom Bahnhof Himmelpforten aus mit dem Rad über Breitenwisch zum Veranstaltungsort gelangen (Strecke 3,2 km).

Nach der Kundgebung besteht in Burweg (Bürgerpark in der Straße „Bauernreihe“) in ca. 1 km Fußweg die Möglichkeit, sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Von dort finden der Transfer zum Bahnhof und die Rückfahrt in Richtung Wesermarsch, Oldenburg und Westerstede statt. Die Rückfahrt erfolgt gegen 14:30 Uhr ab Veranstaltungsort.

Für die Busfahrt gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Beim Betreten und Verlassen sowie während des Aufenthaltes im Bus muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Busfahrt ist kostenfrei, zur Unterstützung der Finanzierung freuen wir uns über eine Spende direkt im Bus. Wetterfeste Kleidung und Gummistiefel mitnehmen. An Selbstverpflegung denken.

Eine möglichst frühzeitige, verbindliche Anmeldung mit Namen, Telefon und/oder eMail ist zwingend erforderlich unter info@bund-ammerland.de oder Tel. 04488-98139.

Für Selbstfahrer*innen: Der Zielort ist die Straße „Im Moor“ zwischen Burweg und Breitenwisch (Adresse: Im Moor 12, 21709 Burweg). Auf der Straße „Im Moor“ gibt es keine Parkmöglichkeiten. Bitte stellen Sie Ihr Auto im Ort Burweg ab. Parkplätze gibt es rund um den Bürgerpark beim Einkaufsmarkt, der Gastwirtschaft und beim Schützenhaus.

Für Bahnreisende: Bahnreisende mit Ankunft des Zuges um 12:08 Uhr werden vom Bahnhof Himmelpforten mit dem Bus abgeholt und zum Protestort gebracht. Bahnreisende mit dem Fahrrad können vom Bahnhof Himmelpforten aus mit dem Rad über Breitenwisch zum Veranstaltungsort gelangen (Strecke 3,2 km).

Nach der Kundgebung besteht in Burweg (Bürgerpark in der Straße „Bauernreihe“) in ca. 1 km Fußweg die Möglichkeit, sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Von dort finden der Transfer zum Bahnhof und die Rückfahrt in Richtung Wesermarsch, Oldenburg und Westerstede statt.

Die Rückfahrt erfolgt gegen 14:30 Uhr ab Veranstaltungsort.





Bürgerinitiative gegen die A 20 lädt zum Treffen ein


Donnerstag, 09. September, ab 19.00 Uhr in Wiefelstede

Infos zu Planungsstand und Mobilisierung von Aktionen

Anlässlich der aktuellen Diskussionen um die geplante A 20 und den drohenden Baubeginn lädt die Bürgerinitiative (BI) „Ammerländer Bürger gegen die A 20“ am Donnerstag, dem 09. September, zu einem Treffen nach Wiefelstede ein. Die kommissarische Sprecherin der BI informiert über den Stand der Planung und Gerichtsverhandlung. Außerdem werden Aktivisten über das seit drei Monaten bestehende Klima-Camp auf der A 20-Trasse bei Garnholt berichten.

Danach geht es um die Planung von Aktivitäten und Informationsveranstaltungen. Interessierte sind herzlich willkommen.

Das Treffen findet in Bremers Bauerndiele statt, Alter Postweg 59 (Navi: Alter Postweg 61) in 26215 Wiefelstede-Neuenkruge. Beginn ist um 19 Uhr. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Erfüllung der 3G-Regel. Infos unter 04488-98139.


Mahnwache
gegen den Weiterbau der A20

02. Juli um 5 vor 12.00! (11.55 Uhr) in Stade

Wann: am 02. Juli um 5 vor 12.00! (11.55 Uhr)

Wo: vor der Autobahnaußenstelle in der Neubourgstraße 2/Ecke Gründelstraße in Stade

Dauer der Wache: ca. 30 Minuten

Rückmeldungen zur Teilnahme via E-Mail bitte an MichaelQuelle@gmx.de


Poetry Slam gegen die A20

Luisa Buddelmann

Gedicht "In einer Welt" vorgetragen von Luisa Buddelmann bei der Mahwache gegen die A20 in Stade


Poetry Slam gegen die A20

Marei Beckermann

Gedicht "Du siehst mich an" vorgetragen von Marei Beckermann bei einer Veranstaltung in Glückstadt.


A 20 stoppen - Verkehrwende jetzt!

Bundesweiter Aktionstag am 04.06. und am 05.06.202

Übersichtskarte der Fahrrad Demonstrationen


Kostenloser Klimaschutz jetzt!

Fahrrad-Sternfahrt gegen A20

Mit 11 Startpunkten


A 20 stoppen - Verkehrwende jetzt!

Die Punkte 3,4 und 5

Zwei Tage: am 04.06. und am 05.06.2021


Kostenloser Klimaschutz jetzt!

Fahrrad-Demonstration gegen A20 / A26

von der Elbe durch den Wesertunnel


Kostenloser Klimaschutz jetzt!

Fahrrad-Demonstration gegen A20

u.a. durch Bad Segeberg



Im Rahmen der bundesweiten dezentralen Aktionstage gegen Autobahnbau „Verkehrswende Jetzt – Autobahnbau stoppen!“ findet 5. Juni 2021 eine Fahrrad-Demonstration durch Bad Segeberg und entlang der geplanten A20-Trasse statt.


Kostenloser Klimaschutz jetzt!

Fahrrad-Demonstration gegen A20

am Fähranleger Glückstadt


SAVE THE DATE!
Am 21.05. findet auf dem Sande in der Stader Innenstadt eine Mahnwache gegen den Bau der A20 statt

Mahnwache in Stade am 21.5.2021

Pressemitteiliung vom 13.5.2021


Autobahn-Gegner begrüßen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts

A 20 endlich auf den Klimaprüfstand stellen

Presseinformation vom 1. Mai 2021.

Die Kritiker der geplanten A 20 halten den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) für wegweisend hinsichtlich der Folgen der Klimakrise für nachfolgende Generationen. Das BVerfG hatte am 29. April entschieden , dass die Regelungen im Klimaschutzgesetz „insofern mit Grundrechten unvereinbar sind, als hinreichende Maßgaben für die weitere Emissionsreduktion ab dem Jahr 2031 fehlen“ .

Jeder Streifen in dieser Grafik steht für ein Jahr im Zeitraum 1850 bis 2017. Die Farbe visualisiert die jeweilige Abweichung der weltweiten Durchschnittstemperatur nach unten (blau) oder oben (rot). Seit den 60er Jahren war jedes Jahrzehnt wärmer als das vorherige.

Der Gesetzgeber müsse die Minderungsziele der Treibhausgasemissionen für Zeiträume nach 2030 fortschreiben. Dieser Beschluss betrifft auch ganz unmittelbar die geplante Autobahn. Deren Bau- und dann Betriebsphase würde im Falle der Realisierung in den Zeitraum nach 2030 fallen.


Mahnwache gegen KüstenautoWahn A20/A26

Presseinformation vom 27. April 2021.


A 20-Gegner warnen vor Folgen für die Gesundheit

Mit der A 20 ist die Ruhe vorbei

Presseinformation vom 26. April 2021.


Hipstedt, 22.4.2021

Radtour entlang der A 20-Trasse - Von Glinde zur Malse

Die Bürgerinitiative „A 20-Nie! – Hipstedt und umzu“ lud am Sonntag, den 18. April, zu einer Radtour entlang der geplanten Autobahntrasse zwischen Glinde und Frelsdorf ein. Anlass war die für dieses Jahr angekündigte Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens für diesen Abschnitt der Küstenautobahn.

Bei schönstem Frühlingswetter fanden sich über 60 Teilnehmende ein.

Selbst aus Bad Segeberg war ein Teilnehmer gekommen und übermittelte solidarische Grüße vom Schleswig-Holsteiner Abschnitt der A 20. Er machte damit allen Mut, das 5 Milliarden Euro- Projekt gemeinsam zu verhindern.


A 20-Gegner: Große ökologische und ideelle Verluste

Bäume bedeuten Leben, die A 20 ihren Tod

Presseinformation vom 21. April 2021.


Staatssekretär Enak Ferlemann nennt neue Zieldaten für A 20

Die unendliche Geschichte neuer Meilensteine

Presseinformation vom 9. April 2021.


A 20-Gegner: Die geplante A 20 verstärkt das Insektensterben

Tatort Autobahn: Tod durch Licht

Presseinformation vom 7. April 2021.


Oldenburg, 25.3.2021

Mahnwache vor der Geschäftsstelle der Autobahn GmbH


Rastede, 19.3.2021

Pflanzen gegen Klimasünde A 20

Am globalen Klimastreiktag, dem 19. März, haben A 20-Gegner und Vertreter*innen verschiedener Organisationen gemeinsam Bäume und Sträucher als Mahnmal gegen die geplante Klimasünde A 20 gepflanzt und in anderer Form gegen das Projekt protestiert. Bäume speichern Kohlenstoff und spielen deshalb eine große Rolle für die Stabilisierung des Klimas.

Gemeinsam gegen die A20 - FridaysForFuture Rastede mit A20 Gegnern

Die Pflanzungen fanden alle in unmittelbarer Nähe zur geplanten Autobahntrasse statt. Die ‚Moorautobahn‘ A 20 ist das klimaschädlichste und teuerste Straßenprojekt des gesamten Bundesverkehrswegeplans und konterkariert sämtliche Bemühungen zum Klimaschutz!


A 20-Gegner warnen vor massivem Lebensraumverlust

Großes Mausohr, Moorfrosch, Pirol: von der A 20 bedroht

Presseinformation vom 1. März 2021.


Fotowettbewerb 2021 für Kalender 2022

Der Betroffenheit ein Gesicht geben

Presseinformation Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. vom 15.2.2021



Noch gibt es sie, die ruhigen, erholsamen, unzerschnittenen Landschaften, die alteingesessenen landwirtschaftlichen Betriebe, die alten Hofgebäude mit ihrem Charme, die Nachbarschaften, die sich schon seit Generationen kennen. Sie alle könnten zerstört, zerschnitten und beeinträchtigt werden, wenn die Autobahn A 20 gebaut wird. Um dieser Betroffenheit ein Gesicht zu geben, richtet die Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West e.V. einen Fotowettbewerb aus. Dabei stehen die betroffenen Landschaften, Grundstücke, Höfe, Existenzen oder Mitmenschen im Mittelpunkt. In kurzen Sätzen sollte die im Foto gezeigte Situation beschrieben werden.

Aus den besten Fotos wird ein Wandkalender für 2022 entstehen, der käuflich erworben werden kann. Eine Jury wählt die aussagekräftigsten Bilder dafür aus. Die Gewinner*innen erhalten den Wandkalender als Geschenk.

Die Fotos sollten eine Mindestauflösung von 300 dpi haben und können als jpg-, tiff- oder raw- Dateien bis 31. August 2021 geschickt werden an georg.pape@posteo.de. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb werden die Nutzungsrechte der Fotos für den Kalender erteilt. Weitere Infos unter www.schutzgemeinschaft-laendlicher-raum.de oder Tel. 0160-154 71 01.

Das Beispielfoto ist von Astrid Reichelt und zeigt einen Landschaftsbestandteil in der Wesermarsch, der durch die geplante A 20 zerschnitten werden würde.


Desaster im Dutzend: A 20 und A 39 sind Teil der zwölf unwirtschaftlichsten und unökologischsten Fernstraßenprojekte Deutschlands

Deaster im Dutzend

Pressemitteiliung BUND Niedersachsen vom 09.02.2021


Spontaner Protest gegen Baumfäll-Aktion für Bau A20

„Moor und Wald statt Asphalt“

Pressemitteiliung vom 06.02.2021


Vertreter*innen von FridaysForFuture haben am Freitag, dem 5. Februar 2021, im Bereich der geplanten A 20-Trasse in Dringenburg mit Plakaten und Bannern gegen die geplante Naturzerstörung demonstriert. Zwischen zwei Bäumen prangt nun der Schriftzug „Moor und Wald statt Asphalt“, den die Jugendlichen bei eisigem Wind aufgehängt haben. Stefan, Kira und Ole vertraten bei der behördlich genehmigten Aktion die FFF-Gruppen Rastede, Bad Zwischenahn und Oldenburg. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde von größeren Menschenansammlungen abgesehen.

Die FFF-Gruppen kritisieren, dass bereits jetzt alte Bäume gefällt und Lebensräume zerstört werden, obwohl noch gar nicht über den Bau der A 20 entschieden ist, da die Klageverhandlungen noch ausstehen. Die A 20 sei überdies das umwelt- und klimaschädlichste Straßenprojekt Deutschlands und vor dem Hintergrund der bedrohlichen Klimakrise absolut unverantwortlich. Die Autobahntrasse würde nicht nur durch den Mehrverkehr zusätzliche klimaschädliche Gase verursachen. Sie würde auch in großem Umfang das Potenzial der Moorböden, CO2 zu binden, förmlich unter sich begraben. Die eindeutige Botschaft von Kira, Stefan und Ole: „Naturschutz statt Autowahn“, „Wald statt Asphalt“ und „Klimagerechtigkeit statt Autobahnen“.


Neue Studie zur Küstenautobahn A20: Kosten doppelt so hoch wie geplant

Pressemitteiliung BUND vom 12.01.2021


Rede anlässlich der Klimaschutz-Fahrraddemo #FightFor1Point5 in Oldenburg von Students4Future und VCD am 12.12.2020

A 20: Desaster des Nordens

Pressemitteiliung vom 22.10.2020


Es geht voran mit teuren Umweltschäden

Pressemitteiliung vom 22.10.2020

Das „Stader Tageblatt“ berichtet in der Ausgabe vom 19. Oktober 2020 ausführlich über den Planungsstand der zwei großen Straßenbauprojekte des Küstenraums, die A 20 und die A 26. Die Zeitung propagiert das „Jahrzehnt des Autobahnbaus“, wo die Welt genau noch dieses Jahrzehnt Zeit hat, eine Entscheidung zur Abwendung der Klimakrise zu treffen. Der Autobahnbau trägt nicht dazu bei.


Radeln gegen A 20! – Erfolgreiche Aktion gegen die „Küstenautobahn“ und für den Klimaschutz

Über 200 FahrradfahrerInnen waren am Sonntag, 4. Oktober 2020, im Ammerland unterwegs, um gegen die geplante „Küstenautobahn“ A 20 und für den Klimaschutz zu demonstrieren.

Eindrucksvoll: 200 RadlerInnen gegen die A 20 – für den Klimaschutz!

Die Route führte durch Wälder, Landschaften und Moorgebiete, die durch die A 20 von der Zerstörung bedroht sind. An vier Haltepunkten gab es kurze Vorträge mit Informationen über die A 20 und die schwerwiegenden Probleme, die mit ihr verbunden sind.


Aufklärung zum Küstenautowahn

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